endpointwerk
Klare Antworten vor Projektstart

Häufige Fragen zu Scope, Zusammenarbeit und Übergabe.

Komplexe Technik braucht keine unklaren Vertrags- oder Delivery-Wege. Hier stehen die Antworten, die vor einem ersten Scope regelmäßig relevant sind.

Arbeitet Endpointwerk remote oder vor Ort?
Beides ist möglich. Der Standard ist eine remote-fähige Delivery mit gezielten Vor-Ort-Terminen, wenn Umgebung, Pilot oder Rollout dies erfordern. Umfang und Reiseanteil werden vor dem Projekt transparent im Scope festgelegt.
Wer arbeitet tatsächlich an unserem Projekt?
Die im Scope benannten Senior Engineers bearbeiten Analyse, technische Entscheidungen, Umsetzung und Übergabe selbst. Es gibt keine stille Weitergabe an eine nachgelagerte Junior-Besetzung.
Wie wird der Beauftragungsweg festgelegt?
Eine direkte Zusammenarbeit oder ein vereinbarter Weg über einen Provider kann geprüft werden. Leistungsumfang und Abrechnung werden vor Projektstart im Angebot eindeutig dokumentiert.
Paketiert ihr auch verbreitete Standardsoftware?
Der Schwerpunkt der Factory liegt auf Fachanwendungen, Custom- und Legacy-Setups. Für verbreitete Standardsoftware ist eine gepflegte Kataloglösung häufig sinnvoller; deren Einbindung kann Teil des Gesamtbilds sein.
Was passiert, wenn das Problem nicht am Client liegt?
Abhängigkeiten zu Active Directory, Gruppenrichtlinien, Exchange, SQL, Citrix, Windows Server oder Virtualisierung werden im technischen Problemraum berücksichtigt. Ownership und benötigte Mitwirkung bleiben dabei klar benannt.
Arbeitet ihr ausschließlich zum Festpreis?
Ein klar abgegrenztes Ergebnis eignet sich häufig für einen Festpreis. Für laufende Priorisierung oder kritische Projektphasen kann ein begrenzter Retainer sinnvoll sein. Der Arbeitsmodus folgt dem Scope und wird vor Start vereinbart.
Wie beginnt eine Zusammenarbeit?
In einem kurzen Erstgespräch klären wir Ausgangslage, Umgebung, Ziel und bekannte Blockaden. Danach folgt entweder eine klare Absage, ein fokussiertes Assessment oder ein Angebot mit Lieferergebnissen, Grenzen und Entscheidungspunkten.
Was gehört zur Übergabe?
Je nach Leistung gehören Quellstände, Pakete, Blueprints, Runbooks, QS-Nachweise, Entscheidungen, bekannte Grenzen und priorisierte Restpunkte dazu. Der verantwortliche Betrieb wird in die Abnahme und den Wissenstransfer einbezogen.
Noch offen?

Das konkrete Umfeld entscheidet.

Für technische Details helfen die Leistungsseiten und Leitfäden. Wenn Ihr Fall dort nicht sauber hineinpasst, ist genau das ein guter Anlass für eine direkte Einordnung.